SKULPTUR SKULPTUREN Sculptures Kunst Plastik

Skulpturen und Fotografie von Frank B.Ehemann

: Eine surreale Welt metamorphoser Botschaften, manchmal aus purem Gold, Silber oder in Bronze. Seine surreale Bildsprache ist oft latente Hommage an Salvador Dali. Frank B. Ehemann begeisterte sich bereits in früher Kindheit für die FOTOGRAFIE. Die permanente emotionale Auseinandersetzung mit den rivalisierenden Polen, Realität und Wahrnehmung befähigte ihn, seine Begeisterung zum Beruf zu machen. Seit seinem 20. Lebensjahr arbeitet Frank B. Ehemann hauptsächlich freischaffend. Die Reduktion der Gefühlswelt, bloßgelegt in ihrem innersten Kern, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Reife im Prozess der Selbstfindung: Der menschliche Geist ist die einzige und unfehlbare Quelle aller Freuden und Entbehrungen und aller Wahrheit. Bewusstes wie Empfundenes, Gefühlsfragmente und exakte Begriffe vereinigen sich in einer einzigen Form. Der Anspruch des Künstlers  besteht darin, jeder Form die Freiheit zu geben, sich zu entfalten. Nach einem aktiven und sehr bewegten Privat- und Berufsleben zog sich Frank B. Ehemann1993 aus der Öffentlichkeit zurück und begab sich auf den Lichtweg in die abgeschiedene Natur, um, wie er sagt: „die tieferen Schichten meiner Seele zu erschließen...“ So wird die Geburt seiner Werke nicht von kommerziellen Aspekten getragen, sondern beschreiben ohne Beeinflussung durch Äußeres, andere Künstler oder den Zeitgeist „NUR“ Erlebtes oder Gedankliches, welche hier ihre Visualisierung finden. Eine Arbeitsweise, die auffallend denen der Klassiker ähnelt... Auf diese Weise entstanden  eigene Ausdrucksformen, ohne das Bewusstsein oder den Wunsch „Kunst zu machen“.  Sie durchlaufen im Wachsen einen schmalen Pfad der Findung, dem sich am Ende, so Ehemann: „einem Orgasmus gleich, seine Erfüllung auftut“. Der Wahrnehmende erkennt in Ehemanns surrealer Welt metamorphose Botschaften, die nicht selten eine latente Hommage an Dali sind, welcher ihn durch die realen Begegnungen Ende der 70-er Jahre prägte. Ein Meer von Skizzen ist Ausgangspunkt einer Rundreise durch die magische und lebensbejahende Schöpfungswelt des Künstlers Frank B. Ehemann. Zentrales Thema seiner poetischen, sinnlich-abstrakten Skulpturen ist der Mensch. Ehemann reduziert ihn auf einen von allen Sinnen sowohl gepeinigten, als auch erhobenen Geist und lässt in Gold und Silber jene Archetypen entstehen, deren Anblick zunächst einmal irritiert. Die Offenbarung ist Schock und Linderung zugleich:

Ehemanns Skulpturen

erzählen von der unsichtbaren aber stets präsenten Verbindung zwischen Bewusstsein und innerer Stimme, "eine Einrichtung", wie der Künstler selbst sagt, "die uns in entscheidenden Lebenssituationen zur Besinnung kommen lässt." Rätselhaft verschlüsselte SKULPTUREN, gebrochen und anklagend auf dem ersten Blick, fingerzeigend auf das biedere Weltverständnis einer blind ausschreitenden Zeit, erschüttern den Betrachter in der ersten Gegenüberstellung. Die Hommage an Schönheit und Vergänglichkeit erreicht ihn sodann auf schnellem Fuße. Neue, unbekannte Dinge öffnen sich, denen er mit Erfahrung nicht beizukommen glaubt. Beim Betrachten und Befühlen der SKULPTUREN läuft er schnell Gefahr, sowohl körperlich als auch geistig in ihnen verloren zu gehen. Da spürt er in den Venen die Urkraft seines Selbst, empfängt die Aura des Objektes als seine eigene und nimmt sich zurück und zusammen und besinnt sich auf seine Bestimmung: Mensch sein. Es scheint, als habe der Künstler eine Dynamik geschaffen, die die geistige Starre selbst erkennbar macht. Die ideelle Bewegungslosigkeit einer rastlosen Welt ist der Kern, den seine SKULPTUREN zu spalten suchen. Denken und Staunen – zwei untrennbare Dinge, die den Menschen das Leben bewusst erleben lassen. Frank B. Ehemann hat es kraftvoll und sensibel, sinnend und sinnlich zugleich lesbar gemacht. Ehemanns SKULPTUREN überlassen dem Betrachter ein weites Feld geistiger Auseinandersetzung und zwingen zu einem Dialog mit der eigenen visuellen Wahrnehmungskraft. Bei der Betrachtung seiner SKULPTUREN drängt sich das Gefühl auf, das der Künstler die Geheimnisse des Kosmos und die Abgründe des Unterbewusstseins kennt. Dabei dient die Materialisierung seiner Gedankenwelt der Offenbarung innerer Spannungen: Sie ist gleichsam in einer Hülle gespeicherte Emotion und Energie. Der Schritt zur völligen Abstraktion wird vermieden, stets bleiben Sinn und Sinnlichkeit erhalten. Je mehr sich der Schöpfer einer abstrakten Komposition nähert, desto deutlicher tritt das Grundthema hervor: Bewegung in Zeit und Raum.(kvo) Skulptur, Skulpturen , Engl. sculpture, sculptures [1], von Lat. sculptura bzw. dem Verb sculpere, schneiden, daher signierten auch Kupferstecher ihr "hat gestochen" als sculpsit. Die Skulptur ist daher das Werk des Bildhauers, dessen dauerhafte Materialien besondere Arbeitsweisen und Handwerkszeuge bedingen (Steinbildhauer, Holzbildhauer). Das Wort Plastik ( Kunst ) dagegen ist aus dem Griechischen plastos = geformt abgeleitet und bezeichnet den Bildner. Skulpturensind dreidimensionale künstlerische Objekte, die durch die Bearbeitung von festem Material geschaffen werden. Die Bearbeitung des Materials zur fertigen Skulpturkann durch Abtragen (z.B. Schnitzen, Meißeln) oder durch einen Guss (z.B. Kunstguss, verlorene Form) erfolgen. Skulpturen können als freistehende Form, als Reliefs (Flachrelief, Hochrelief) oder im Rahmen einer collageartigen Rauminstallation gestaltet werden. All diese Techniken gehören zur Bildhauerei, eines Bereichs der Bildenden Kunst. Eine bedeutende Sammlung klassischer Skulpturenbefindet sich z.B. im Louvre in Paris. Picassoskulptur bei Kristinehamn (Schweden) Klassische Materialen für Skulpturen sind: Stein, Gips, Metall, Holz, Ton und Wachs. Moderne und zeitgenössische Materialien sind z.B.: Kunststoffe, Textilien, Glas, Sand, Eis oder sogar Abfälle. Hervorragende Skulpturenwurden bereits von antiken Bildhauern geschaffen. Berühmte Skulpturen schuf der italienische Bildhauer Michelangelo. Die moderne, zeitgenössische Skulpturwurde insbesondere durch Auguste Rodin begründet. Auch die Erschaffung und Zerstörung einer Skulptur kann Teil eines Kunstwerkes sein. Der Schweizer Künstler Ernst Buchwalder formte aus Eis das Wort "ICH". Die Skulpturwurde auf einem öffentlichen Platz in Luzern ausgestellt und schmolz bei Tauwetter langsam dahin. So visualisierte der Künstler die Vergänglichkeit des Lebens. Ursprünglich waren Skulpturenstatische Kunstwerke. Moderne Künstler erschufen Skulpturen, welche sich bewegen oder bewegt werden können. Diese bezeichnet man auch als "kinetische Skulpturen". Plastik, ein aus dem Griechischen abgleitetes Lehnwort: plassein = formen, plastos = geformt - daher werden auch geformte Kunststoffe als Plastik, Engl. plastics bezeichnet. Skulptur dagegen ist Lehnwort aus dem Lateinischen: sculptura von sculpere = schneiden, gravieren. Die Plastik ist eine Kunstform der Bildhauerei. Im Unterschied zur Skulptur, bei der das Kunstwerk etwa aus Stein herausgehauen wird, wird die Plastik aus bildsamen Massen modelliert, zum Beispiel aus Gips, oder Ton, das nicht wie der Ton ständig feucht gehalten werden muss - oder auch gegossen (Gips, Beton, Bronze). Die Übertagung der weichen Modelle durch den dauerhaftenen Gipsabguss übernimmt der Former. Der Plastiker liefert also ein Modell, dessen Form dann der Steinbildhauer in dauerhaftes Material überträgt und wenn notwendig dabei auch vergrößert. Eine Alternative zu diesem Kopierprozess ist die Ausführung eines Modells durch den Abguss mit flüssigem Metall in der spezialisierten Bildgießerei. Deren Nacharbeitung übernimmt der Ziseleur. Der Bildhauer nimmt weg, der Plastiker baut auf. Die Begriffe Skulpturund Plastik werden jedoch aufgund der vom Originalmodell ausgehenden arbeitsteiligen Herstellungsprozesse synonym gebraucht. Eine weitere Form der dauerhaften Ausführung von Modellen ist die Treibarbeit. In der griechischen Antike entstanden erste Plastiken in der Technik des Sphyrelaton. Aus dieser Technik der kalten Verformung von Blechen hat sich die monumentale Treibarbeit entwickelt. Sie ist nicht wie der Bronzeguss selbsttragend, sondern wird von einem inneren geschweißten oder genieteten Metallgerüst stabilisiert (u.a. Firma Georg Ferdinand Howaldt, Braunschweig). Diese Metallgerüste haben sich zu einer selbstständigen Kunstform entwickelt.  http://www.fotografie-ehemann.de http://www.Ein-magisches-Geschenk.de http://www.Swabedoo-Audio.de http://www.Body-Safe.com http://www.skulpturen-ehemann.de http://www.geschenke-kult.de http://www.kultgeschenke.de http://www.kultgeschenke.com http://www.kult-geschenke.de Web Design Services Pdq-Designs.com http://www.geschenke-trend.eu http://www.trend-geschenke.eu http://www.geschenketrend.eu http://www.geschenke-kult.eu http://www.geburtstagskalender.biz http://www.kultgeschenke.eu http://www.kultgeschenke.de/shirts/ http://www.frank-b-ehemann.com Yoga Kalender